Cowspiracy von Netflix: Worum geht es in der Dokumentation?

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NETFLIX-Fans, die die Neuveröffentlichung Seaspiracy genossen haben, sehen sich eine ähnliche Dokumentation von vor sieben Jahren an.






Cowspiracy, ein 90-minütiger Film, ist angesagt wieder dank der Popularität des Nachfolgers.

Cowspiracy wurde 2014 veröffentlicht und wurde von einigen Wissenschaftlern kritisiertBildnachweis: Netflix




Worum geht es in 'Cowspiracy' von Netflix?

Der Dokumentarfilm von 2014 konzentriert sich auf die Umweltauswirkungen der Tierhaltung.

Es untersucht viele Umweltprobleme, einschließlich der globalen Erwärmung, der Entwaldung und der Wassernutzung.




Der Film argumentiert, dass riesige Mengen an Treibhausgasen durch die Tierhaltung produziert werden und widerspricht dem wissenschaftlichen Konsens, dass die Emissionen fossiler Brennstoffe für die Krise verantwortlich sind.

Es wird von Kip Andersen, dem Produzenten von Seaspiracy, gemeinsam inszeniert.




Seaspiracy, produziert vom Co-Regisseur von Cowspiracy, ist derzeit einer der beliebtesten Dokumentarfilme auf Netflix

Ist die Cowspiracy von Netflix korrekt?

Viele Wissenschaftler haben den Dokumentarfilm kritisiert.

Der Film behauptet, dass die globalen Treibhausgasemissionen um 51 Prozent sinken, wenn jeder auf der Welt einen veganen Lebensstil annimmt.

Eine Studie aus dem Jahr 2018 ergab jedoch nur 28 Prozent.

Die offizielle Website des Dokumentarfilms gibt nun an, dass die Tierhaltung für 18 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich ist, obwohl dies immer noch mehr ist als die kombinierten Abgase aller Transporte.

Die Website bietet auch wissenschaftliche Forschung, um die 51-Prozent-Zahl zu unterstützen.